
Als Psychosomatik werden jene Beschwerden bezeichnet, welche von

einem Arzt körperlich entweder gar nicht bestätigt werden können, oder

aber sehr wohl bereits körperliche Schäden festgestellt werden können,

diese aber eindeutig ihre Ursache in der Psyche haben.

In vielen Fällen bearbeitet der Arzt die Symptome, aber nicht die Ursachen –

dazu brauchen wir dann den Psychologen, der versucht mit dem Patienten

diese Ursachen zu beheben.

Somit wird auch klar, warum eine enge Zusammenarbeit mit den diversen

Fachärzten von großer Wichtigkeit ist. Durch diese Zusammenarbeit wird eine

optimale Behandlung möglich, der Patient wesentlich schneller Fortschritte

bemerkt und die Genesung optimiert wird.

In meiner Ordination behandle ich vor allem:

- Krebserkrankungen

- Allergien jeglicher Art (Neurodermitis, Asthma)

- Herzerkrankungen (Bluthochdruck, Myocarditis)

- Magen- Darmerkrankungen (Gastritis, Magengeschwüre)

- Migräne - jegliche Form an Kopfschmerz (Migräne, Spannungskopfschmerz etc.)

- Hauterkrankungen

- gynäkologische Beschwerden

- Tinnitus

- Amnesien

- Immunschwächen (ständige Verkühlungen, permanentes Fieber etc.)

- chronische Schmerzen jeder Art

In der Psychosomatik wird jedes Organ einer psychischen Ebene gleichgesetzt.

Wenn Sie nun z.B. an einer chronischen Gastritis leiden sollten Sie sich fragen,

was Sie nicht oder nicht mehr verdauen können. Und damit ist nicht nur die

Ernährung gemeint, sondern etwaige Lebensumstände, Verhaltensweisen

oder der Umgang mit diversen Menschen.